ASTRHEIN - Aktionsbuendnis Sauberer Strom am Rhein
MATERIALIEN/LINKS
 
   
 

Materialien und Links

 

Infos zum Kraftwerk und der KLimaschutzpolitik in Düsseldorf

     

"Der Weg zur Klimaneutralen Kommune"

Etwa 60 VertreterInnen aus Verbänden, Politik und Verwaltungen kamen am 6. November im Umweltzentrum Düsseldorf auf Einladung des BUND zusammen, um die kommunalen Handlungsmöglichkeiten zur Reduktion der Treibhausgase mit den geladenen Experten zu diskutieren. Hoch aktuell war dabei die Vorstellung der Klimaschutzstrategie der Landesregierung durch Heinz Baues aus dem Klimaschutzministerium. ManfredFischedick vom Wuppertal Institut erläuterte die Handlungsfelder für Klimaschutz in der integrierten Stadtentwicklung, während Klaus Reuter von der LAG Agenda 21 in NRW einen Überblick über kommunale Klimaschutz- und Anpassungsstrategien gab. Am Beispiel Düsseldorfs erläuterte Umweltamts-Chef Werner Görtz die Technologieoptionen für klimaverträgliche Großstädte.

Alle Vorträge und viele weitere Infos zum Thema gibt es …hier

     
     

ASTR(H)EIN hat 2009 einen 10-Punkte-Plan für ein klimaneutrales Düsseldorf bis zum Jahre 2050 erarbeitet. Inzwischen hat sich die Stadt dieses Ziel zu eigen gemacht.

  • Download 10-Punkte-Plan für ein CO2-neutrales Düsseldorf
     
     

"JETZT UMSCHALTEN! ENERGIEWENDE FÜR DÜSSELDORF"

Am 16. Mai 2009 veranstaltete ein Bündnis von attac, ASTR(H)EIN, evangelischer Kirche, BUND und VCD den 1. Düsseldorfer Energiewende-Aktionstag.

Die Vorträge der Referenten stehen hier als Download zur Verfügung:

 

 

 

     
     
     

Radioaktivität aus Kohlekraftwerken

Weltweit gelten Braun- und Steinkohlekraftwerke neben Atomkraftwerken als die größte Quelle radioaktiver Kontamination der Umwelt.

In den aktuellen Genehmigungsverfahren für Kohlekraftwerke in NRW spielt das Thema bislang nur eine untergeordnete Rolle. In den Umweltverträglichkeitsprüfungen kommt die Radioaktivität aus Kohlekraftwerken gar nicht vor. Der BUND hat einige Argumente in einem BUNDhintergrund „Radioaktivität aus Kohlekraftwerken“ zusammengefasst.

     
     
 
  • Stellungnahme zum Genehmigungsantrag

Die 82-seitige BUND-Stellungnahme zum Antrag der Stadtwerke Düsseldorf auf Erteilung eines Vorbescheids gem. § 9 BImSchG finden Sie ...hier

 
     
     

Der Antrag der Stadtwerke Düsseldorf auf Erteilung eines immissionsschutzrechtlichen Vorbescheides vom 27. August 2008 als Download (Auszüge):

1.  Anschreiben

2.  Inhaltsverzeichnis

3.  Antrag

4.  Kurzbeschreibung

5.  Anlagen- und Betriebsbeschreibung

6.  Bekohlungsanlage

7.  Verkehrsbedingte Zusatzimmissionen

8.  Wassergefährdende Stoffe

9.  Emissionen und Immissionen (Staub, Lärm)

10. Umweltverträglichkeitsuntersuchung

11. Umweltverträglichkeitsstudie

12. FFH-Verträglichkeitsvorprüfung

12. Artenschutzbeitrag

     
  • Die Kandidaten zur Oberbürgermeister-Wahl im Klima-Check. Der BUND hat die wichtigsten Kandidaten zur OB-Wahl am 31. August 2008 zu ausgewählten Aspekten der Energiepolitik und des Klimaschutzes in Düsseldorf befragt. Die Fragen und Antworten sowie eine Bewertung aus BUND-Sicht finden Sie ...hier
 
     
  • ASTR(H)EIN veranstaltet regelmäßig Ökostromwechselpartys in Düsseldorf. Mehr Infos hierzu finden Sie unter AKTUELLES. Eine PowerPoint-Präsentation "Ökostrom statt Kohlestrom - Wir schalten um!" finden Sie [...hier]
 
 
  • BUNDhintergrund, 23.11.2007: Das Energieprogramm 2020 der Stadtwerke Düsseldorf AG – eine Analyse [...hier]
     
     
  • Energiekonferenz der Düsseldorfer SPD am 17. November 2007. Das Statement von BUND-Geschäftsleiter und ASTR(H)EIN-Sprecher Dirk Jansen finden Sie [...hier ]
 
     

Am 11. Oktober 2007, 19.00 Uhr, veranstaltet das Aktionsbündnis ASTR(H)EIN ein Bürgerforum "Steinkohlekraftwerk in Düsseldorf? Nein danke!". Umweltexperten und Mediziner werden über das Kraftwerksprojekt und seine Folgen für Düsseldorf und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger referieren. Dazu erhalten Sie Tipps was Sie persönlich tun können, um das Kraftwerk zu verhindern und eine umweltfreundliche Energieversorgung zu fördern.

    • ASTR(H)EIN-Kurzpräsentation als Download
    • Die Veranstaltungsankündigung können Sie hier herunter laden.
 
     
  • Das neue Info-Blatt "Steinkohlekraftwerk im Düsseldorfer Hafen? NEIN DANKE!" als Download ...hier

[Hinweis: Das Faltblatt kann auch kostenlos in der BUND-Landesgeschäftsstelle oder dem Umweltzentrum Düsseldorf in der Merowingerstr. 88 in Bilk abgeholt werden]

  • Das Protokoll des Scoping-Termins am 8.5.2007 bei der Bezirksregierung Düsseldorf zur Festlegung des Untersuchungsumfangs der vorgeschriebenen Umweltverträglichkeitsuntersuchung

 

 
   
   

 
     

Energiepolitik und Klimaschutz - Aktuelle Studien

 
   

 

BUND KLIMA-EXPRESS 2009 - Schwerpunkt: Energie-Wahl 2009 - Erneuerbarer Strom oder Kohle und Atom?


 

 

 

Klimaschutz in der kommunalen Bauleitplanung

Eine Schlüsselrolle beim Schutz des Klimas spielen die Städte und Gemeinden. Vor allem über die Stadtplanung haben die Gemeinden viele Handlungsspielräume, um energieeffizientes und klimaschonendes Bauen und Wohnen zu fördern. Über die kommunale Planung können die Weichen gestellt werden für die klimatisch günstige Entwicklung von Baugebieten, beispielsweise zur Nutzung von Sonnenenergie oder die Anbindung an die Nah- oder Fernwärmeversorgung. Gleichfalls können verbindliche Baustandards gesetzt werden für besonders energieeffiziente Gebäude oder die Anlage von Sonnenkollektoren und Photovoltaikanlagen. Dies sind nur einige Facetten aus der kommunalen Planung. Das Instrumentarium gilt dabei nicht nur für Neubaugebiete auf der Grünen Wiese: Auch im innerstädtischen Bestand wird neu gebaut. Sei es auf Konversionsflächen, durch die Wiederbelebung alter Industrie- und Gewerbegebiete oder die Nutzung von Brachflächen. Und hier liegen die Potenziale für den Klimaschutz.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, und der Informationsdienst Umweltrecht (IDUR) haben den 23-seitigen Leitfaden „Klimaschutz in der kommunalen Planung“ entwickelt, der zeigt, was geht und was andere schon machen. Er verknüpft das Planungsrecht mit der kommunalen Praxis und berücksichtigt alle wesentlichen Elemente von der Idee einer Klimaschutz-orientierten Stadtplanung bis hin zu deren Umsetzung. Checklisten weisen auf die wichtigsten Fragestellungen hin.

Bestellung
Das BUND/IDUR-Werkzeug „Klimaschutz in der kommunalen Planung“ kostet 3 Euro zzgl. Porto. Sie können es bestellen bei:

BUND Service GmbH
Mühlbachstr. 2
78315 Radolfzell-Möggingen
Fon 07732 15070
bund.moeggingen@bund.net


 

CO2-freies München 2050 - Studie des Wuppertal-Instituts


Die Studie des Wuppertal-Instituts bietet viele Ansätze, die auch auf andere Metropolenübertragbar sind. Aufbauend auf den bereits bestehenden Ansätzen im Klimaschutzkonzept München von 2004 sowie der Arbeit der "Inzell-Initiative" besteht die Arbeit des Wuppertal Instituts u. a. in folgenden Schwerpunkten:

  • Zusammenstellung bestehender Nachhaltigkeits-Visionen für das Jahr 2050 und Identifikation der dafür wesentlichen Technologiebereiche/Technologieoptionen auf nationaler/internationaler Ebene mit besonderem Schwerpunkt auf kommunalen Konzepten;
  • Ableitung von generellen Anforderungen an ein nachhaltiges München aus konkreteren Visionen für Deutschland (z. B. BMU-Leitszenario);
  • Skizze quantitativer Visionsszenarien für ein CO2-freies München;
  • Konkretisierung wichtiger Elemente der Strategie am Beispiel eines Musterstadtteils.

Downloads:
Studie "Sustainable Urban Infrastructure: München - Wege in eine CO2-freie Zukunft" ( 2.23 MB )


Mai 2008:

Klima-Express des BUND: "Klima schützen – Kohle stoppen!"

Noch immer wird in umweltschädliche Kohlekraftwerke investiert. Dabei gibt es Alternativen. Der Klima-Express des BUND informiert mit Berichten, Nachrichten und Kommentaren über den Klimaschutz.

Laden Sie den neuen BUND-Klima-Express herunter.

 

29.05.2008: Studie "NRW-Klima 2020 - Beitrag Nordrhein-Westfalens zur Erreichung des nationalen Klimaschutzziels"  vorgelegt: Die Landtagsfraktion von Bündnis 90 /Die Grünen hat heute die o.g. Studie der Firma EUtech Energie & Management GmbH, Aachen  vorgestellt. Darin werden die Strategien zum Erreichen einer 40%igen CO2-Reduktion in NRW bis 2020 dargestellt. Eine der Kernbotschaften: "Es ist kein weiterer Ausbau der Kondensationskraftwerke notwendig. Im Gegenteil - dieser Ausbau blockiert den richtigen und notwendigen Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in NRW" . [...mehr]

Energiestudie Hamburg, November 2007:

Im Auftrag des BUND hat das ifeu-Institut für Energie- und Umweltforschung zusammen mit dem arrhenius Institut für  Energie- und Klimapolitik die Auswirkungen des geplanten Kohlekraftwerks Moorburg auf die Klimaschutzziele Hamburgs und der Bundesrepublik untersucht:


Energie 2.0

Energie 2.0. Die grünen Maßnahmen bis 2020: Energiesparen, Erneuerbare und Effizienz 20. Juni 2007

 

GREENPEACE: Klimaschutz: Plan B. Nationales Energiekonzept bis 2020 (Kurzfassung) 21. März 2007

 

BUNDESUMWELTMINISTERIUM: Leitstudie 2007 "Ausbaustrategie Erneuerbare Energien - Aktualisierung und Neubewertung bis zu den Jahren 2020 und 2030 mit Ausblick bis 2050"


Klimaschutz Plan B

INTERGOVERNMENTAL PANEL ON CLIMATE CHANGE (IPCC - UN-Klimarat): Climate Change 2007 - The 4th Assessment Report (www.ipcc.ch)


 

POTSDAM-INSTITUT FÜR KLIMAFOLGENFORSCHUNG / S. RAHMSTORF: Klimawandel – Rote Karte für die Leugner. Der menschgemachte Treibhauseffekt ist nicht wegzudiskutieren.

 
 

UMWELTBUNDESAMT(Autoren: Christoph Erdmenger, Harry Lehmann, Klaus Müschen, Jens Tambke): Klimaschutz in Deutschland: 40%-Senkung der CO2-Emissionen bis 2020 gegenüber 1990, Dessau, 5. Mai 2007

 
 

Öko-Institut e.V.:

 
 
   
     

Gesundheit

     

BUND Quecksilberstudie

 

  • Die Belastung der Umwelt mit Quecksilber nimmt zu und stellt für den Menschen, vor allem aber für Kinder eine ernsthafte Gefährdung dar. Der BUND legte im Februar 2007 gemeinsam mit Health Care without Harm und Heal & Environment Alliance die Studie "Quecksilber - Globale Belastung und Gefährdung kindlicher Fähigkeiten" vor und fordert strengere Richtlinien und die Aufklärung der Bevölkerung.

BUND Chemikalien-Kinder-Studie

 

  • Kinder sind pro Kilogramm Körpergewicht stärker mit Chemikalien belastet als Erwachsene. Gleichzeitig leiden immer mehr Kinder an Erkrankungen, die in Verbindung  mit der Schadstoffbelastung gebracht werden. Das ist das Ergebnis der Studie "Gesundheitsschäden durch eine verfehlte Chemikalienpolitik – Kinder besser schützen", die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Kooperation mit dem "Netzwerk Kindergesundheit und Umwelt" veröffentlicht hat. Die Studie fasst aktuelle Untersuchungen zur Belastung von Kindern mit gefährlichen Chemikalien und den damit verbundenen Erkrankungen zusammen.

 

     
Links zu anderen NRW-Bürgerinitiativen gegen Kohlekraftwerke
     

Steag Kraftwerk Walsum:

Trianel Kraftwerk Krefeld

Trianel Kraftwerk Lünen

Weitere Bürgerinitiativen gegen Kohlekraftwerke in Deutschland finden Sie ...hier

Infos zu allen geplanten NRW Kohlekraftwerken

finden Sie ... hier

Geplante Kohlekraftwerke in NRW

 
 
 

 

 

 
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